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Mein Name ist Silvio Eick, ich bin katholischer Priester. 

 

Geboren wurde ich 1968 in Düsseldorf - Eller, wo ich auch mit meinen Brüdern aufgewachsen bin. In meiner dortigen Heimatgemeinde St. Gertrud, in der ich als Ministrant, Lektor und Jugendgruppenleiter jahrlang tätig war, hatte ich so schon früh engen Kontakt zur katholischen Kirche, zahlreichen Priester, Diakonen und Ehrenamtlichen, die für meinen Lebensweg bzw. meiner "Berufswahl" von großer Bedeutung waren und es zum großen Teil auch heute noch sind.

Bevor ich mich endgültig entschied Priester zu werden, habe ich eine Ausbildung zum CNC-Dreher und Programmierer gemacht, wobei ich damals recht bald bemerkte, dass ich in meinem erlernten Beruf nicht arbeiten möchte, denn der Wunsch Priester zu werden wuchs stetig. Und so zog ich nach reiflicher Überlegung nach Neuss in das Erzbischöfliche Collegium Marianum (befindet sich heute in Bonn), um am dortigen Erwachsenenkolleg mein Abitur zu machen.

Nach erfolgreich absolviertem Abitur und dem sich anschließenden Zivildienst in einem Altenwohn- und Pflegeheim, begann ich 1993 das Studium der katholischen Theologie an den Universitäten in Bonn und Freiburg.

1998 trat ich mit 8 weiteren Seminaristen in das Priesterseminar in Köln ein. Unser Tagesablauf war sehr gut durchstrukturiert mit Studien, Gesprächen, Gottesdienst und Gebet – es gab vieles Kennenzulernen und einzuüben, aber wir hatten auch immer wieder genügend Zeit für gemeinsame Treffen, Unternehmungen und Freizeit. Zu meinem damaligen Tagesablauf gehörte der Küsterdienst.

Dann kam das Jahr 1999 – ich wurde durch Herrn Weihbischof Dr.  Klaus Dick zum Diakon und im heiligen Jahr 2000 durch Herrn Joachim Kardinal Meisner im Hohen Dom zu Köln zum Priester geweiht (siehe Bilder unten). Zur Zeit versehen ich meinen priesterlichen Dienst im Oberbergischen im Seelsorgebereich Lindlar. Zu einem meiner Schwerpunkte gehört die dortige Krankenhausseelsorge.

 

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Gebet um geistliche Berufe

Herr Jesus Christus, du hast der Kirche im heiligen Jean-Marie Vianney ein bewegendes Ebenbild deiner pastorale Fürsorge schenken wollen.
Lass uns, wie er, froh vor deiner Eucharistie verweilen und dabei erkennen, wie einfach das Wort ist, in dessen Schule wir gehen und auf welche Weise es uns täglich unterrichtet; wie zärtlich die Liebe ist, mit der du die reuigen Sünder aufnimmst; wie tröstend es ist, sich der seligsten Jungfrau Maria anzuvertrauen.
Herr Jesus Christus, lass auf die Fürsprache des heiligen Pfarrers von Ars die christlichen Familien zu „kleinen Kirchen“ werden, in denen alle Berufungen und alle Charismen, die der Heilige Geist in sie hineinlegt, Aufnahme finden und gewürdigt werden.
Herr Jesus Christus, lass uns mit solch brennenden Eifer wie der heilige Pfarrer von Ars die Worte wiederholen, mit denen er sich an dich zu wenden pflegte:
„Mein Gott, ich liebe dich, und mein einziger Wunsch ist es, dich bis zu meinem letzten Atemzug zu lieben. Ich liebe dich, o du unendlich liebenswerter Gott, und ich sterbe lieber in deiner Liebe, als auch nur einen Augenblick ohne sie zu leben. Herr, ich liebe dich, und die einzige Gnade, um die ich dich bitte, ist, dich ewig lieben zu dürfen. Mein Gott, da ich dir mit meiner Zunge nicht unaufhörlich sagen kann, dass ich dich liebe, will ich, dass es dir mein Herz so oft wiederholt, wie ich atme. Ich liebe dich, mein göttlicher Erlöser, denn du wurdest für mich gekreuzigt, und hältst mich hier unten fest, gekreuzigt mit dir. Mein Gott, schenke mir die Gnade, in deiner Liebe und in der Gewissheit, dass ich dich liebe, zu sterben.“ Amen.


Papst Benedikt XVI., Gebet für das Priesterjahr 2009/2010

 

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